Alles kann. Nichts muss.
Wie heißt es doch schön: nur wer etwas erlebt, kann auch etwas erzählen. Und in Sachen Aktivitäten mangelt es für Euch nicht an Auswahlmöglichkeiten. Die Frage ist eher, was zuerst? Ihr habt die Wahl, wir haben die Auswahl. Und wer nichts erleben will, kann bei uns natürlich auch herrlich entspannen.
Entlang des, von der Sektion Warnsdorf/Krimml erbauten, 4 km langen Krimmler Wasserfallweges wurden zahlreiche Aussichtskanzeln errichtet, sodass die Besucher die Fälle aus nächster Nähe in sicherem Gelände betrachten können.
Die Krimmler Wasserfälle sind mit ihrer beeindruckenden Fallhöhe von 380 m die fünfthöchsten Wasserfälle der Welt. Sie gehören mit ca. 350.000 Besuchern pro Jahr zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Österreichs.
Ein vom Österreichischen Alpenverein (OeAV) geschaffener Wanderweg führt direkt an dieses atemberaubende Naturschauspiel heran und gibt einzigartige Einblicke frei. Erleben Sie den erfrischenden Sprühregen und die imposante Kraft des Wassers inmitten der traumhaften Kulisse des Nationalparks Hohe Tauern.
Öffnungszeiten:
- Vom Frühling bis in den Spätherbst täglich von 09:00 - 17 Uhr
Preise:
Kombiticket ( Eintritt zu den WasserWelten, den Krimmler Wasserfällen (Wasserfallweg-Gebühr) und die Parkgebühr am WasserWelten-Parkplatz (P4).
- Erwachsene € 13,90
- Kinder (6-15Jahre) € 6,90
Bichlachbad
Einfach die Seele baumeln lassen auf der riesigen 35.000 m² großen sonnigen Liegewiese. Zwei attraktive Kinderspielplätze mit Rutschen, Sandkästen, Schaukeln, Klettergerüst sowie ein Beachvolleyballplatz bieten Freizeitspaß ohne Ende. Ein 25-m-Sportbecken sorgt für absoluten Schwimmgenuss!
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Festung Kufstein
Letzter Einlass Sommer: 17:00 / Winter: 16:00
Die Festung Kufstein – Wahrzeichen, Kulturhighlight und einzigartige Eventlocation. Die stolze Festung bietet ihren großen und kleinen Gästen vielerlei Geschichte und Geschichten einer ereignisreichen Vergangenheit.
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Öffnungszeiten
Sommer
09.05.2022 - 02.11.2022Winter
03.11.2022 - 01.04.2022Museum Kitzbühel
ÖFFNUNGSZEITEN
DI-FR: 10-13 Uhr
SA: 10-17 Uhr
Für Gruppen ist eine Öffnung des Museums mit oder ohne Führung nach vorheriger Anmeldung auch außerhalb der angegebenen Öffnungszeiten möglich.
EINTRITTSPREISE
Erwachsene: 7,50 EUR
Gruppen ab 10 Personen: 5,00 EUR
Kinder frei
Führung 70,00 EUR
Die barocke Stadt ist ein harmonisches Zusammenspiel von Landschaft und Architektur, Kunst und Kultur, Tradition und Moderne auf kleinstem Raum. Herrlich klein, schöngeistig und dennoch mondän.
Salzburg – Kleinstadt von Weltformat
Die Stadt Salzburg kennt man als Geburtsort und Wirkungsstätte von Wolfgang Amadeus Mozart und als Drehort von „Sound of Music“. Man liebt die engen Gässchen und die weiten Plätze der von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärten Altstadt, die Salzburger Nockerl, die Salzburger Festspiele und das herrliche Bergpanorama.
Ein Spaziergang durch die von Mönchsberg, Festungsberg und Kapuzinerberg eingerahmte und durch den Fluss geteilte Stadt lässt Gäste und Besucher Geschichte atmen und gewährt überraschend moderne Einblicke. Die Fakten sind liebenswert und beeindruckend zugleich. Salzburg zählt knapp 150.000 Einwohner, jedoch mehr als 4.000 Kulturveranstaltungen jährlich und an die 20 barocke Kirchenbauten. Den internationalen Ruhm verdankt Salzburg dem unvergleichbaren Charme ihres Stadtbildes, das die UNESCO dazu veranlasste, die Salzburger Altstadt in die Weltkulturerbeliste als besonders schützenswert aufzunehmen.
Der berühmteste Sohn der Stadt verzaubert bis heute Musikliebhaber aus aller Welt. Wolfgang Amadeus Mozart wurde am 27. Januar 1756 in der Getreidegasse 9 geboren. Sein Geburtshaus erstrahlt seit 2010 mit vier modernen Dauerausstellungen in neuem Glanz.
Aber auch Hollywood hat seine Spuren in der Stadt hinterlassen. Einer von drei Japanern hat ihn gesehen, für drei Viertel aller Touristen aus den USA ist er einer der wichtigsten Gründe für ihren Salzburgbesuch und die Melodien sind mittlerweile international bekanntes Liedgut: Die Rede ist von dem mit fünf Oscars gekrönten Film „The Sound of Music“, der sich seit seinem Kinostart 1965 ungebrochener Beliebtheit erfreut. „The Sound of Music“ wurde in der Stadt Salzburg und in ihrer unmittelbaren Umgebung gedreht, noch heute können die Drehorte besucht werden. 2011 feiert das Musical im Salzburger Landestheater Premiere.
Die Altstadt – Salzburgs barockes Juwel
Hoch über der Stadt auf dem Festungsberg thront die Festung Hohensalzburg, eine der größten Burganlagen Europas aus dem 11. Jahrhundert. Neben spannenden Einblicken in die Baugeschichte der imposanten Wehranlage bietet die mittelalterliche Burg samt neuzeitlicher Festung ein wunderbares 360-Grad-Panorama über die Dächer der Mozartstadt sowie in die umliegende Bergwelt. Zu den Besuchermagneten zählen neben den prunkvollen Fürstenzimmern und dem Reckturm die abendlichen Festungskonzerte in stillvollem Ambiente. Unterhalb des Mönchsberges liegt der Festspielbezirk mit dem Großen Festspielhaus und dem Haus für Mozart. Da findet man das mittelalterliche Salzburg mit seinen Bürgerhäusern und engen Gassen. Die berühmte Getreidegasse zählt zu den schönsten Einkaufsmeilen der Welt. Der Klosterbezirk St. Peter schmiegt sich eng an den Festungsberg und beherbergt den wohl schönsten Friedhof der Stadt. Daneben besticht die Grandezza des Doms mit seiner mächtigen Kuppel und der prachtvollen Fassade aus Untersberger Marmor.
Auf der anderen Seite der Salzach liegt der Kapuzinerberg, auf dem man das Ende des 16. Jahrhunderts gegründete Kapuzinerkloster nach einem kurzen Anstieg erreicht. Ein Besuch führt am ehemaligen Haus des Schriftstellers Stefan Zweig vorbei. Eine atemberaubende Kulisse, nicht nur für Brautpaare, bietet der Mirabellgarten, dessen Schloss mit dem Marmorsaal Europas schönsten Trauungssaal beherbergt.
Kulinarischer Hochgenuss
An Lokalen für jeden Geschmack hat Salzburg eine ganze Menge zu bieten: Von der Bar hoch über den Dächern Salzburgs, dem romantischen Straßencafé oder dem trendigen Beisl bis hin zum Gourmettempel. Liebhaber gepflegter Gastronomie und Kulinarik auf höchstem Niveau finden in Salzburg ein wahres Eldorado. Nur wenige Orte in Österreich bieten auf so geringer Fläche eine derartige Auswahl an haubenprämierten Restaurants und international bekannten und ausgezeichneten Köchen. Mit zehn Brauereien, darunter die größte Privatbrauerei Österreichs, gilt Salzburg auch als Bierhauptstadt des Landes.
In dem für Besucher sehr gut erschlossenen Schauhöhlenbereich erforscht man auf gut begehbaren Steiganlagen rund 700 m der Lamprechtshöhle. Diese 700 m werden jeden Ihrer Sinne in Anspruch nehmen, auf 392 Stufen, die Ihren Pulsschlag ein bisschen in die Höhe treiben werden, überwindet der Freizeit Höhlenforscher eine Höhendifferenz von 70 m, nachdem Sie die Plattform erreicht haben können Sie den atemberaubenden Blick in die Tiefe der Lamprechtshöhle erleben.
Der Besucherbereich Lamprechtshöhlenschriften in der Höhle ab dem Jahr 1822 und 1823 belegen sicher die ersten ernsthaften Forschungsexpeditionen. Nach vielen enttäuschenden Versuchen die Höhle zu erschließen, pachtete im Jahr 1899 die Alpenvereinssektion Passau die Höhle, errichtete im Jahr 1904 eine Forscherhütte vor der Höhle und eröffnete am 30. Juli 1905 einen Schauteil für die Allgemeinheit. Ganze 12 Besucher kamen im Eröffnungsjahr. Aber es wurden schnell mehr.
Denn die ersten Besucher kamen nicht der Höhle wegen, sondern aus einem ganz anderen Grund. Es war die elektrische Beleuchtung der Höhle – für die damalige Zeit eine Sensation. Der Höhlenbach wurde am oberen Ende der Stainerhalle durch eine kleine Staumauer gefasst und ein Teil des Wassers durch eine Druckrohrleitung zu einem kleinen 52 m tiefer liegenden Kleinkraftwerk geleitet. Die Stromerzeugung reichte aus, um „mit 280 bunten Glühbirnen die Wände und Decken der Höhle in feenhaftes Licht zu tauchen“. Erst im Winter 1974/1975 wurde die alte Stromversorgung aufgegeben und ein Anschluss an das öffentliche Netz hergestellt.
In dem für Besucher sehr gut erschlossenen Schauhöhlenbereich erforscht man auf gut begehbaren Steiganlagen rund 700 m der Lamprechtshöhle. Diese 700 m werden jeden Ihrer Sinne in Anspruch nehmen, auf 392 Stufen, die Ihren Pulsschlag ein bisschen in die Höhe treiben werden, überwindet der Freizeit Höhlenforscher eine Höhendifferenz von 70 m, nachdem Sie die Plattform erreicht haben können Sie den atemberaubenden Blick in die Tiefe der Lamprechtshöhle erleben.
Im Mittelteil der Schauhöhle befindet sich in der Kanzlergrotte ein Gittertor, welches die Schauhöhle vom Forscherteil trennt.
Es werden unter Voranmeldung auch Führungen im Schauhöhlen-Bereich angeboten. Lassen Sie sich durch einen erfahrenen Höhlenführer etwas zur Geschichte, Geologie oder Pflanzen erklären! Erfahren Sie Hintergrundwissen welches sonst verborgen bleibt. Gerne planen wir für kleine Gruppen oder Firmen spezielle Themenführungen



















